galileo
Einen günstigen Telekom Surfstick erhält der Interessent unter anderem beim Mobilfunkanbieter Datenstick.de. Wie auf der Webseite http://www.datenstick.de ersichtlich ist, wird der Telekom Surfstick zum einmaligen Kaufpreis von einem Euro angeboten. Erhältlich ist der Telekom Surfstick zum Preis von einem Euro, jedoch nur in Kombination mit einem entsprechenden Datentarif. Bei den Datentarifen besteht für den Nutzer die Möglichkeit, dass aus einer UMTS Flatrate mit monatlich 3 Gigabyte und 5 Gigabyte gewählt werden kann. Die 3 Gigabyte Flatrate richtet sich an Nutzer, welche des Öfteren mobil im Internet surfen möchten. Erhältlich ist diese 3 GB Flatrate bei Datenstick.de zum monatlichen Grundpreis von 12,50 Euro. Eine Bandbreite von maximal 3,6 Mbit/s, steht in diesem Tarif für mobiles Surfen zur Verfügung. Die 5 Gigabyte UMTS Flatrate bietet dem Nutzer die Möglichkeit, dass mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden kann. Erhältlich ist die 7,5 GB Flatrate von Datenstick.de zum monatlichen Grundpreis von lediglich 15,50 Euro. Beide Datentarife besitzen eine Laufzeit von jeweils 24 Monaten. Das Telekom Mobilfunknetz gehört mit zu den besten Mobilfunknetzen in Deutschland. Einmal jährlich testet die Fachzeitschrift Connect, die Qualität der Mobilfunknetze in Deutschland. Im Jahr 2010 erreichte das Telekom Mobilfunknetz lediglich den dritten Platz. Mittlerweile gehört das Telekom Mobilfunknetz jedoch zum besten Mobilfunknetz in Deutschland. Im Connect Netztest 2011, erreichte das Telekom Mobilfunknetz den ersten Platz. Nicht nur im Connect Netztest konnte das Telekom Mobilfunknetz überzeugen, sondern auch im Chip Netztest. Auch hier erreichte das Telekom Mobilfunknetz den ersten Platz. Des Weiteren wurde auch sehr gute Werte im Stiftung Warentest Netztest 2011 erreicht.
Feb
2
hitcher
Laptops sind wie Standcomputer große Staubanzieher. Durch den Staub, der sich in den Lüftungswegen absetzt, führt es zu einer Überhitzung, die das Gerät kaputt machen kann. Reinigen sollte man den Notebook wiederkehrend. Dieses macht man keinesfalls allein aus hygienischen Gründen sondern auch in Hinsicht auf die restliche Hardware, die genauso davon profitiert.
Display und Gehäusereinigung
Die Reinigung eines Notebooks gestaltet sich um einiges schwieriger, als die eines Standcomputers. Da die Computerkomponenten häufig nur schlecht oder schier nicht zugänglich sind, ist ein gewisses Fachwissen erforderlich. Sobald das Fachwissen fehlt bzw. in keiner Weise gegeben ist, können Reinigungstipps oft auf der Internetseite des Herstellers oder Infoseiten wie diese hier studiert werden, sehr wohl ist es ungefährdeter in diesem Fall einzig die Oberflächen zu reinigen.
Im Vorfeld der Reinigung muss jener Laptop logischerweise ausgeschaltet werden. Bei der Displayreinigung sollten keine gebräuchlichen Haushaltsreiniger verwendet werden, da selbige im schlimmsten Fall das Notebookdisplay schädigen obendrein größtenteils Schlieren hinterlassen. Computerzeitschriften geben auf ihrer Internetseite (www.newsswap.de) an, das nur gesonderter Displayreiniger das Display schützt. Vor dem Säubern sollte der Dreck entfernt werden. Damit die Schutzschicht des Monitors in keinster Weise defekt wird, darf man in keinster Weise die Reinigungsflüssigkeit absolut nie geradewegs auf den Bildschirm verteilen. Das Gehäuse des Notebooks kann man im Gegensatz dazu mit Hilfe von einem ganz gebräuchlichen Haushaltsreiniger pflegen. Jedoch ist auch zu dieser Gelegenheit Vorsicht nötig. Läuft Flüssigkeit in den Mobilrechner, kann selbige die Computerkomponenten beschädigen. Daher wohl einen feuchten, aber nie und nimmer nassen Wischlappen hierzu anwenden.
Touchpad, Tastatur und Lüfter reinigen
Kontinuierlich sollten des Keyboard, das Tastfeld ebenso auch die Maus wirklich aus hygienischen Gründen geputzt werden. Mit Hilfe eines Föns kann man Schmutzpartikel zwischen den Tasten ausgesprochen einfach herauspusten.Bevor man Kunststoffreiniger benutzt, sollten Tastfeld wie auch Tastatur mit Desinfektionsmittel gereinigt werden, damit Bakterien nicht übertragen werden können. Sollte allerdings mal ein Unglück passiert sein und die Tastaturzwischenräume verklebt sein, sollte man die Tasten bei den mehrheitlichen Keyboards heraushebeln und hinte der Säuberung wieder anklipsen Eine genaue Gebrauchsanweisung zu diesem Thema findet man auf der Internetpräsenz des Produzenten oder Infoseiten wie newsdimension.de. Der Lüfter kann ohne Ausbauen im Gegensatz dazu nicht perfekt gesäubert werden, dessen ungeachtet reicht es in der Regel aus, wenn der Aus- und Anlass Bereich mit Hilfe eines Kaltluftföns gereinigt wird.
Jan
1
webber
Jeder, der es Tag für Tag mit seinem Computer zu tun hat, erinnert sich bestimmt noch gut an den Tag, an dem er zum ersten Mal das erleben musste, das gemeinhin als Festplattencrash bekannt ist, also das Versagen der Festplatte. Oft hört man schon an den kratzigen oder sonst wie ungewohnten Geräuschen, dass da etwas nicht stimmen kann, aber in vielen Fällen ist es dann, wenn man das hört, bereits zu spät. Im schlimmsten Fall sind wertvolle Daten für immer verloren, und viele Menschen machen sich tatsächlich erst nach einem herben Datenverlust zum ersten Mal vernünftige und auch in Handlungen ufernde Gedanken über eine solide Backup-Lösung.
Natürlich sind nicht alle Daten gleich wichtig. Für ein Musikarchiv oder eine Sammlung im Internet gefundener Zitate brauchen User keine Computertresore, aber je nachdem, welche Firmengeheimnisse oder Forschungsergebnisse man auf seinen festplatten aufbewahrt, sollte man schon über eine gute Datensicherung und auch einen Einbruchs- und Feuerschutz nachdenken. Bereits im Mittelalter hatten Menschen besondere Truhen und Schränke, die schwer zu öffnen und am besten auch schwer zu finden waren, und bewahrten darin Dinge auf, die sie für besonders wichtig, wertvoll und unersetzlich hielten. Tresore aller Art kauft man am besten schon, bevor etwas passiert ist. Viele lassen sich auch während der Hausplanung oder während der Bauarbeiten am besten und mit dem geringsten Kostenaufwand in die Architektur, in Boden oder Wände integrieren. Der Computertresor kann natürlich jederzeit nachgerüstet werden und schützt wertvolle Rechner und Daten vor Einbruch und Diebstahl, aber auch vor Feuer, Wasser und anderen schädlichen äußeren Einflüssen.
Jan
1
galileo
Ein Internet Stick Test 2012 informiert den Nutzer über die aktuell auf dem Markt erhältlichen Modelle für mobiles Surfen. Ein solcher Internet Stick Test 2012 kann unter anderem für die Nutzer hilfreich sein, welche gerade auf der Suche nach neuer Hardware im Bereich mobiles sind. Unter anderem besteht auf der Webseite http://www.surfsticks.de die Möglichkeit, dass sich über die verfügbaren Modelle im Bereich mobiles Internet informiert werden kann. Bei einem Internet Stick sollte darauf geachtet werden, dass dieser auch den HSPA Standard unterstützt. Wenn dies der Fall ist, kann in immer mehr Regionen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden. Wer mit HSPA mobiles Internet nutzen möchte, sollte vorab einen Blick auf die UMTS Netzabdeckung werfen und genau schauen, ob in der gewünschten Region bereits mit HSPA gesurft werden kann. HSPA Tarife sind bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von lediglich 9,99 Euro erhältlich. Für monatlich 9,99 Euro bietet der Mobilfunkanbieter 1&1 die Möglichkeit, dass mit einer maximalen Geschwindigkeit von 14,4 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden kann. Erhältlich ist bei 1&1 die Notebook Flat XXL für monatlich 9,99 Euro. Allerdings gilt die Grundgebühr von 9,99 Euro nur in den ersten drei Monaten. Ab dem vierten Monat erhöht sich die monatliche Grundgebühr auf 29,99 Euro. Bei der Notebook Flat XXL ist bereits ein monatliches Volumen von 10 Gigabyte an Daten inklusive. Genutzt wird hier das Vodafone Mobilfunknetz. Neben der Notebook Flat XXL, kann der Nutzer auch die Notebook Flat oder Notebook Flat XL buchen. Bei der Notebook Flat ist ein monatliches Volumen von 1 GB inklusive. 5 GB an Daten sind bei der Notebook Flat XL inklusive.
Jan
1
oconner
Drucken in großen Formaten wird immer beliebter. So ist es auch kein Wunder, dass sich in den meisten Büros nicht nur Din A4 Drucker finden lassen, sondern auch Drucker die bis zu einem Format von Din A3 drucken können. Der Trend geht dabei ganz eindeutig in Richtung multifunktionale Geräte. Mit diesen Geräten kann je nach Wunsch gedruckt, gescannt, kopiert oder sogar gefaxt werden.
Viele Funktionen in einem Gerät sparen nicht nur Platz, der in Büros oft nicht ausreichend zur Verfügung steht, sondern auch Geld. Anstelle von vielen Geräten muss nur noch ein Gerät angeschafft werden. Der Nachteil bei diesen Kombinationsgeräten ist die Tatsache, dass bei einem defekten Modul das komplette Gerät nicht mehr funktioniert.
Es sollte also schon beim Kauf darauf geachtet werden, dass für das Gerät ein guter Service angeboten wird. In Problemfällen sollte möglichst am selben, oder wenigstens am nächsten Tag, jemand da sein, der sich mit dem Gerät auskennt und es reparieren kann.
Sehr gute Bewertungen in unterschiedlichen Tests bekommen immer wieder die Brother a3 Drucker. Das liegt aber auch daran, dass die Folgekosten der Drucker sehr niedrig sind. Drucker aus dem Hause Brother im Format DIN A3 gibt es als Tintenstrahldrucker und auch als Laserdrucker. Beide Varianten gibt es sowohl als Schwarzweiß-Drucker als auch als Farbgeräte.
Beim Unternehmen Brother wir sehr viel Wert darauf gelegt, dass sämtliche Drucker emissionsarm und vor allem energieeffizient arbeiten. Dank der großen Jumbopatronen und der großen Tuner ist das auch kein Problem. Hochwertiger Drucker aus dem Hause Brother verfügen über eine so genannte PTS- Zertifizierung. Damit sind sie nicht nur für den herkömmlichen Druck hervorragend geeignet, sondern sie können auch für den dokumentenechten Druck eingesetzt werden.
Jan
1
galileo
Der Prepaid Anbieter Fonic bietet seinen Kunden die Möglichkeit, dass neben den günstigen Sprachtarifen, auch günstige Datentarife gebucht werden können. Im Bereich der Sprachtarife hat der Nutzer die Möglichkeit, dass für günstige 9 Cent pro Minute, in alle deutschen Mobilfunknetz sowie auch in das deutsche Festnetz telefoniert werden kann. Dank des Fonic Kostenschutzes, zahlt der Nutzer monatlich nie mehr als 40 Euro für unbegrenztes telefonieren. Erreicht der Nutzer durch monatliche Gespräche einen Rechnungsbetrag von 40, so wandelt sich der Tarif in eine Handy Flatrate in alle Netze. Im Bereich der Datentarife hat der Nutzer die Möglichkeit, dass eine UMTS Tagesflatrate gebucht werden kann. Erhältlich ist die UMTS Tagesflatrate für einen Preis von 2,50 Euro täglich. Im Zeitraum von 0 Uhr – 24 Uhr hat der Nutzer die Möglichkeit, dass 500 Megabyte an Daten verbraucht werden können. Auch im Bereich der Datentarife hat Fonic einen Kostenschutz integriert. Ab dem 11. Nutzungstag der UMTS Tagesflatrate, kann bis zum Monatsende unbegrenzt mobil im Internet gesurft werden. Somit zahlt der Nutzer monatlich nie mehr als 25 Euro für unbegrenztes mobiles Surfen. Erhältlich ist die Fonic SIM Karte sowie der Fonic Internet Surf Stick direkt beim Anbieter zum einmaligen Kaufpreis von 29,95 Euro. Ein Tag kostenloses Surfen ist hier bereits inklusive. Neben Fonic, bieten auch viele weitere Mobilfunkanbieter und Prepaid Internet Anbieter die Möglichkeit, dass entsprechende Datentarife gebucht werden können. Die Webseite www.mobilesinternetpreisvergleich.de bietet dem Nutzer dabei die Möglichkeit, dass alle verfügbaren Tarife, sowohl mit Laufzeit, aber auch ohne Laufzeit verglichen werden können. Erhältlich sind die Tarife bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von lediglich 7,50 Euro. Angeboten werden Flatrate Tarife mit monatlich 500 MB – 10 GB an Daten, welche verbraucht werden können.
Jan
1
joker
Handelsspiele und Umweltspiele gewinnen immer mehr Popularität auf sämtlichen Online Spiele Portalen im Internet. Zu diesen Games gehört auch das strategische Spiel Remanum. Umgesetzt mit ansehlicher Comic-Grafik schlüpft man in diesem Browsergame in die Rolle eines taktischen Strategen.
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Jan
1
galileo
Tarife für mobiles Internet können auf der Webseite www.umts-stick.de miteinander verglichen werden. Der Vergleich von www.umts-stick.de bietet dabei die Möglichkeit, dass die Datentarife nach verschiedenen Kriterien miteinander verglichen werden können. Der Nutzer kann wählen, ob Tarife mit Vertragslaufzeit, oder auch Tarife ohne Vertragslaufzeit miteinander verglichen werden sollen. Bei den Datentarifen mit Vertragslaufzeit besteht die Möglichkeit, dass diese weiter nach dem monatlichen Volumen miteinander verglichen werden können. Zur Auswahl stehen hier Datentarife mit einem monatlichen Volumen von 0,5 GB, 1 GB, 3 GB, 5 GB, 7 GB und 10 GB. Datentarife mit einem monatlichen Volumen von 0,5 GB sind bereits ab einer monatlichen Grundgebühr von 7,95 Euro erhältlich. Datentarife mit einem Volumen von 10 Gigabyte sind aktuell beim Mobilfunkanbieter 1&1 für monatlich 9,99 Euro erhältlich. Allerdings gilt die günstige Grundgebühr von 9,99 lediglich in den ersten drei Monaten. Ab dem vierten Monat erhöht sich die Grundgebühr auf monatlich 29,99 Euro. Bei den Datentarifen ohne Vertragslaufzeit hat der Nutzer die Möglichkeit, dass zwischen Zeitpaketen, Tagesflatrate Tarifen und Monatstarifen unterschieden werden kann. Tarife ohne Laufzeit sind bereits ab einem Preis von 99 Cent pro Stunde erhältlich. Bei einem Datentarif sollte der Nutzer darauf achten, dass der Surfstick ohne SIM Lock ausgeliefert wird. Wenn dies der Fall ist, kann der Surfstick auch im Ausland genutzt werden. Ein Surfstick für Ausland wird dann nicht benötigt. Wer auch im Ausland mobil im Internet surfen möchte, sollte sich vorab über die möglichen Tarife und Preise informieren. Unter anderem bietet der Mobilfunkanbieter Abroadband die Möglichkeit, dass günstige Auslandsdatentarife gebucht werden können. In über 52 Ländern kann für günstige 59 Cent pro Megabyte mobil im Internet gesurft werden.
Dez
12
galileo
Der neue Mobilfunkstandard der vierten Generation, LTE, steht seit Anfang diesen Jahres in Deutschland zur Verfügung. Im Frühjahr des Jahres 2010 wurden in Deutschland die entsprechenden Lizenzen für die Nutzung des LTE Standards in Deutschland versteigert. Die Netzbetreiber O2, Telekom und Vodafone investierten einen Gesamtbetrag von 4,4 Milliarden in die entsprechenden Lizenzen. Mit dem Long Term Evolution Standard besteht für den Nutzer die Möglichkeit, dass mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 Mbit/s mobil im Internet gesurft werden. Doch nicht nur mit dem LTE Standard werden vergleichbare DSL Geschwindigkeiten erreicht, sondern auch mit dem UMTS Mobilfunkstandard. Der UMTS Mobilfunkstandard stellt den Mobilfunkstandard der dritten Generation dar und ist seit dem Jahr 2000 in Deutschland verfügbar. Mittlerweile sind in immer mehr Regionen maximale Geschwindigkeiten von 14,4 Mbit/s möglich. Ermöglicht wird diese hohe Geschwindigkeit durch die Erweiterung HSPA. Damit die Verbindung zum UMTS Mobilfunkstandard hergestellt werden kann, wird ein Surfstick benötigt. Sollte der Computer bereits über ein integriertes UMTS Modem verfügen, so wird keine weitere Hardware benötigt. In diesem Fall kann die SIM Karte vom Provider direkt in den Kartenschacht geschoben werden. Wer sich für einen Surfstick interessiert, bzw. einen benötigt, sollte vorab alle Surfsticks im Vergleich genaue anschauen. Unter anderem bietet die Webseite surf-stick.de die Möglichkeit, dass sich über die Surfstick Modelle informiert werden kann. Neben den Informationen über die Hardware, hat der Nutzer auf surf-stick.de auch die Möglichkeit, dass sich über die Datentarife im Bereich mobiles Internet informiert werden kann. Für den Nutzer besteht die Möglichkeit, dass aus einem großen Angebot gewählt werden kann. Erhältlich sind unter anderem Datentarife mit Laufzeit, sowie auch Datentarife ohne Vertragslaufzeit.
Dez
12
galileo
UMTS Sticks für mobiles Surfen werden benötigt, damit vom Computer eine Verbindung zum mobilen Internet hergestellt werden kann. Wer mit dem Handy oder mit einem Tablet PC mobil im Internet surfen möchte, benötigt keine weitere externe Hardware. Sollte der Computer bereits über ein integriertes UMTS Modem verfügen, wird auch hier keine weitere Hardware benötigt. Die SIM Karte vom Provider kann direkt in den Kartenschacht vom UMTS Modem geschoben werden. Ist dies jedoch nicht gegeben, wird ein UMTS Stick benötigt. Verbunden wird der UMTS Stick direkt über USB mit dem Computer. Aufgrund der schnellen USB Verbindung, ist der UMTS Stick innerhalb von wenigen Sekunden einsatzbereit. Bei der ersten Verbindung zwischen Computer und UMTS Stick, müssen die Treiber vom Stick, sowie die Verbindungssoftware vom Provider auf dem Computer installiert werden. In der Regel dauert die Installation nicht länger als eine Minute. Nach der erfolgreichen Installation, kann über die Verbindungssoftware eine Verbindung zum mobilen Internet hergestellt werden. Allerdings sollte sich der Nutzer vorab die Surfstick Anbieter Tarife genauer anschauen. Für den Nutzer besteht die Möglichkeit, dass mittlerweile aus einem großen Angebot an verschiedenen Datentarifen gewählt werden kann. Nutzer, welche monatlich nur selten mobil im Internet surfen, können sich für eine UMTS Tagesflatrate entscheiden. Erhältlich ist diese bereits ab einem Tagespreis von 2,49 Euro. Nutzer, welche regelmäßig mobil im Internet surfen, sollten sich für eine UMTS Flatrate mit einem monatlichen Volumen von 5 Gigabyte entscheiden. Erhältlich sind die Tarife bereits ab monatlich 14,50 Euro. Vielsurfer hingegen sollten sich für eine Flatrate mit monatlich 10 Gigabyte entscheiden. Erhältlich ist eine solche Flat aktuell bei 1und1 für einen monatlichen Grundpreis von 9,99 Euro in den ersten drei Monaten.
Dez
12