Ein Stück Gerechtigkeit

webber
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Immer mehr Menschen sehen ein, dass soziale Gerechtigkeit einen Wert darstellt, den man auch beim Einkaufen berücksichtigen kann. Wer sich gern schön kleidet, kann viel tun, um auch Fairness im Bereich der Mode zu realisieren. Fair Trade hilft, ein wenig mehr Gerechtigkeit in vielen Bereichen zu schaffen. Wenn Kleiderproduzenten und -zulieferer gerechte Löhne erhalten, ist das schon ein großer Schritt, um auch in der Mode ein wenig mehr Gerechtigkeit herzustellen. Fair Trade hilft, den Zusammenhang für globale Mechanismen zu sehen und dementsprechend zu handeln. Denn die Konsumenten tragen mit ihrer Nachfrage zu der Produktion von fair hergestellter Kleidung bei.

Auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen, die in der Textilindustrie arbeiten, werden immer wichtiger. Dass Gesundheits- und Sozialstandards, die ein menschenwürdiges Leben garantieren, in der Modebranche eingehalten werden, war und ist nicht selbstverständlich. Aber auch viele große Modekonzerne haben dank der Interventionen von Kampagnen für fair hergestellte Kleidung angefangen, umzudenken. So ist Fair Trade nicht nur bei Kaffee und Bananen ein effektives Prinzip, mehr Gerechtigkeit und humanes Denken zu praktizieren. Denn gerade Trägerinnen und Träger von Ökomode sind durchaus bereit, auch die wertorintierten Aspekte von Kleidung zu überdenken und auch den möglicherweise höheren Preis für fair produzierte Kleidung zu zahlen. Fair ist mehr, das ist eine durchaus realistische Einschätzung. Mehr an Lebensqualität, für Produzenten und Konsumenten. Mehr an ökologischer und sozialer Verantwortung, die alle, die fair produzierte Kleidung tragen und herstellen, übernehmen. Denn häufig ist fair produzierte Kleidung auch Ökomode. Und schließlich ist Fair Trade häufig mit der Unterstützung von kleineren Textilkooperativen verbunden, die mit großer Kreativität und handwerklichem Geschick arbeiten.

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Okt
10

Bei steigenden Zahlen muss die Pflege weiterhin gesichert werden

Steffen

In Deutschland gibt es etwa 1,5 Millionen anerkannte Pflegebedürftige, die oft erst nach der Bewältigung von nervenaufreibender Bürokratie endlich zu Hause versorgt werden können. Nicht immer schaffen es die Angehörigen sich dabei alleine um die Pflege der geliebten Verwandten zu kümmern. Als beispielsweise privater Pflegedienst Bad Homburg kann man genauso wie unter vielen anderen, so auch beim Pflegedienst Frankfurt, von so manchen Erfahrungen dieser Art berichten. Aber letztendlich sind alle Beteiligten immer froh, wenn die Bürokratie besiegt wurde und die dringend erforderlichen Pflegemaßnahmen dann endlich beginnen können. Kein Angehöriger würde sich so intensiv um die erforderliche Pflege seines Angehörigen kümmern, wenn es ihm keine Herzensangelegenheit wäre. Und wenn auch die entlastende professionelle Pflege dann endlich gesichert ist, kann ein privater Pflegedienst Bad Homburg oder jeder andere seine Arbeit aufnehmen. Dann endlich kann auch die Verwandtschaft aufatmen, weil ihre Angehörigen schließlich individuell betreut werden können. Dabei fahren die Pflegedienste jeden Wohnort an, sei er noch so versteckt gelegen. Da es immer mehr Pflegebedürftige geben wird, sind private Pflegedienste wichtiger denn je. Laut dem Gesundheitsministerium wächst die Zahl der Pflegebedürftigen auf jeden Fall. Waren es im vergangenem Jahr noch 2,37 Millionen, so sind es laut Schätzungen im Jahr 2030 bereits 3,27 Millionen und im Jahr 2050 bereits sogar 4,36 Millionen Pflegebedürftige. Nicht überall kann es für Pflegebedürftige ein ortsnahes Pflegeheim geben, dafür reichen die finanziellen Kapazitäten des Gesundheitssystems bei Weitem nicht aus. Doch die genannten Zahlen belegen, dass man die Arbeit von Pflegediensten auf keinen Fall nebenher laufen lassen kann. In den kommenden Jahren müssen hier mit Sicherheit weitere unterstützende Maßnahmen zur Sicherung der Pflege geschaffen werden.

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Mrz
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