Within Temptation – Rock aus den Niederlanden

mandrake
Categories: Musik

Die holländische Symphonic-Metal-Band, Within Temptation, rund um die Sängerin Sharon den Adel und deren Mann, den Gitarristen Robert Westerholt, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1996 zu einer festen Größe in ihrem Genre gemausert.

Bereits das erste Album “Enter”, das sich noch stark am Gothik-Metal orientiert und in dem auch Westerholt noch des Öfteren ins Mikro röhrt, wird in den Niederlanden zum Charterfolg. Auch die ersten Liveauftritte überzeugen Publikum, wie Veranstalter gleichermaßen. So kommt die Formation durch ihre umfangreichen Tourneen, zunächst gar nicht dazu an einem weiteren Album zu arbeiten. Als Entschädigung wird die Gothik-Metal-EP “The Dance” auf den Markt gebracht.

Erst 2001 ist es dann endlich so weit und das bereits von ersten Symphonie-Elementen durchzogene Werk “Mother Earth” wird veröffentlicht. Das Album bekommt Platin in den Niederlanden und Gold in Belgien, wird aber auch über die Grenzen der Beneluxstaaten hinaus berühmt. Die Singleauskopplungen “Icequeen” und “Mother Earth” schaffen es zu Topplatzierungen in die deutschen Radiocharts. Nach mehreren Besetzungsumstellungen innerhalb der Band geht Within Temptation dann wieder auf Tour. Die Liveshows werden zusehends ausgefallener und pompöser und die Band zieht immer mehr Fans in die Konzertsäle. Im Gegensatz zu vergleichbaren Interpreten, wie Evanescence oder Nightwish, kämpft die Sängerin mit einer eher klaren, vibratoarmen, aber dennoch kräftigen Stimme gegen die Gitarrenriffs an.

Ende des Jahres 2003 erscheint die Live-DVD der “Mother-Earth”-Tour.” Am 15. November 2004 kommt dann das neue Studioalbum “The Silent Force” in die Plattenläden. Wie der Titel ausdrückt, wendet sich das Werk ruhigeren Symphonien zu, hat aber auch noch einige Rockbretter im Petto. Mit dem Musikepos tourt die Band durch ganz Europa, und auch wenn nicht so viele Tonträger verkauft werden, wie von dem Vorgänger, kann der Bekanntheitsgrad dennoch weiter gesteigert werden. Das Musikvideo zur Singleauskopplung “Frozen” läuft auf den Musiksendern rauf und runter und auch das Video zu “Sinéad” ist nicht minder beliebt.

Nach einer Kinderpause geht es dann musiktechnisch erst 2006 weiter. Mit dem Album “The Heart of Everything” präsentiert sich Within Temptation dann wieder rockiger. Die Single “What have you done” mit Gastsänger Keith Kabuto wird zum Charterfolg und die Band tritt nun auch in Übersee auf. Nach den bombastischen Klängen des Voralbums, wird es dann mit “An Acoustic Night at the Theatre” wieder ruhiger und die Chartsingle “Utopia” ist wieder eine der typisch-epischen Within Temptation-Balladen. Im März 2011 erscheint mit “The Unvorgiven” schließlich das neuste Werk der Formation, das sich auf neue Art wieder rockiger präsentiert, wobei die Sängerin auf hohe Gesangslinien mehr und mehr verzichtet.

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Jan
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Videos auf YouTube.de anschauen

potergo
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So gut wie jeder Nutzer aus der Bundesrepublik Deutschland, der YouTube.com benutzt, hat schon mal die folgende Aussage gelesen : “Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, für die die Gema die erforderlichen Musikrechte nicht eingeräumt hat.” Nur in Deutschland gibt es den Fall, dass die Verwertungsgesellschaft des Landes keine Harmonie mit YouTube.com finden kann. In fast allen europäischen Staaten und in den Vereinigte Staaten sind sich die Verwertungsgesellschaften bekanntlich einig geworden und in den anderen Ländern kann man mühelos neue Musikvideos auf YouTube.de angucken. Der Gema nach verstößt YouTube.de gegen die Rechte der Musiker, solange Musikvideos aus den Top 100 Charts auf YouTube durchgeschaut werden, ohne Gebühren an die Gema zu leisten. In der BRD will die Gema zwölf Cent für einen Musikvideoaufruf, was für YouTube gewiss viel zu kostspielig ist, denn YouTube.com verdient nie und nimmer so viel Geld pro Videoaufruf. YouTube.com ist bereit für die Videos Abgaben an die Gema zu bezahlen, aber die geforderten Preise sind so hoch, dass es sich für YouTube nie lohnen kann. Dabei verschlechtern sich die Besprechungen inmitten dem Eigentümer von YouTube.com und der Verwertungsgesellschaft in eine öffentliche Auseinandersetzung.

Wer ist nun schuld ?

Die Musikbosse sagen publik ganz deutlich wer schuld am Streit ist : die Gema. Die Manager von Sony Music und “Universal Music” meldeten sich letztens zu Wort und beteuerten, dass die Verwertungsgesellschaft nur aus eigenen Interessen agiert und dabei den Plattenfirmen und damit auch den Musikern große Einnahmequellen entgehen. Der Konflikt kann nun nur noch auf 2 Art und Weisen beendet werden: Entweder wird die Verwertungsgesellschaft im Endeffekt nachgeben und eine Abmachung mit YouTube.com oder Google abmachen, den YouTube auch vollbringen kann, oder YouTube agiert mühelos direkt mit der Musikindustrie, die durch die Gema vertreten wird. Man kann aber so gut wie von dem zweiten Zustand ausgehen, weil die Verwertungsgesellschaft nicht gerade eine neuartige und flexible Gesellschaft ist, von der man viel erhoffen kann.

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Sep
9

Mp3s runterladen und sparen

potergo
Categories: Musik
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In diesem Textabschnitt wird es zunächst darum gehen, wie man beim Download von legaler Musik im Internet Geld sparen kann. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze und es kommt verständlicherweise auch immer auf die Perspektive des Betrachters an, denn im Web kann man auf diverse Art und Weise Geld beim legalen Mp3 Download sparen. Natürlicherweise sollte man bei jeder Weise aber vordergründig daran denken, dass man die Songs auf legale Art und Weise bekommt. Read the rest of this entry »

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Sep
9

Ein trendiges Musikfachmagazin

Steffen
Categories: Musik

Ohne Musik mag man den Tag nicht verbringen. Bei den meisten Menschen dudelt das Radio daher auch oft schon gleich am frühen Morgen. Schön, dass es da für jeden Musikbegeisterten auch Musikzeitschriften gibt, etwa wie das monatlich erscheinende Magazin Beat. Dieses Magazin beinhaltet ein anderes Konzept wie andere Musikmagazine, wie es sie etwa für die jugendlicheren Zielgruppen gibt oder auch für die erwachseneren. Beim Konzept der Beat geht es im Vergleich zu den anderen häufig aufgelegten Musikmagazinen eher um die Zielgruppe der Hobbymusiker und deren Neueinsteiger. Damit ist es auch eher eine Musikfachzeitschrift. Währenddessen es bei den meisten anderen Musikmagazinen um die Backgrounds zu aktuell angesagten Sängern, Sängerinnen und Gruppen geht, geht es bei der Fachzeitschrift Beat lediglich vorrangig um das Thema Musikproduktion. So werden hier beispielsweise unter anderem bestimmte Softwarelösungen präsentiert, die man ganz gut für die eigenen Musikproduktionen verwenden kann. Außerdem benötigt jeder richtige Musiker ja auch entsprechende Hardwarelösungen für seine Produktionen. Braucht er Tipps, wird er im Fachmagazin fündig. Seit dem Jahr 2005 beglückt man damit die genannten Personengruppen schon und das wie sich zeigt, mit Begeisterung. Wer bereits im Vorfeld eines Kaufs vom aktuell erhältlichen Heft erfahren möchte, was sich darin wieder für Themen finden lassen, der bekommt einen ersten Eindruck per Beschreibung auf den Webseiten des originalen Magazins. Hier gibt es neben den aktuellen Heftinfos natürlich auch sämtliche andere Dinge, die man gegebenenfalls ebenfalls gerade sucht. Wer ein Heft verpasst hat, für den bietet die Redaktion neben der Möglichkeit ein ABO abzuschließen, auch den Service, das jeweils gewünschte, fehlende Heft nachzubestellen.

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Mrz
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