Wertvolle Daten schützen

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Jeder, der es Tag für Tag mit seinem Computer zu tun hat, erinnert sich bestimmt noch gut an den Tag, an dem er zum ersten Mal das erleben musste, das gemeinhin als Festplattencrash bekannt ist, also das Versagen der Festplatte. Oft hört man schon an den kratzigen oder sonst wie ungewohnten Geräuschen, dass da etwas nicht stimmen kann, aber in vielen Fällen ist es dann, wenn man das hört, bereits zu spät. Im schlimmsten Fall sind wertvolle Daten für immer verloren, und viele Menschen machen sich tatsächlich erst nach einem herben Datenverlust zum ersten Mal vernünftige und auch in Handlungen ufernde Gedanken über eine solide Backup-Lösung.

Natürlich sind nicht alle Daten gleich wichtig. Für ein Musikarchiv oder eine Sammlung im Internet gefundener Zitate brauchen User keine Computertresore, aber je nachdem, welche Firmengeheimnisse oder Forschungsergebnisse man auf seinen festplatten aufbewahrt, sollte man schon über eine gute Datensicherung und auch einen Einbruchs- und Feuerschutz nachdenken. Bereits im Mittelalter hatten Menschen besondere Truhen und Schränke, die schwer zu öffnen und am besten auch schwer zu finden waren, und bewahrten darin Dinge auf, die sie für besonders wichtig, wertvoll und unersetzlich hielten. Tresore aller Art kauft man am besten schon, bevor etwas passiert ist. Viele lassen sich auch während der Hausplanung oder während der Bauarbeiten am besten und mit dem geringsten Kostenaufwand in die Architektur, in Boden oder Wände integrieren. Der Computertresor kann natürlich jederzeit nachgerüstet werden und schützt wertvolle Rechner und Daten vor Einbruch und Diebstahl, aber auch vor Feuer, Wasser und anderen schädlichen äußeren Einflüssen.

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Jan
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